Installation „Sweet snow“ von Josef Werner

Spiegel aus Warendorf für Kunstprojekt
   
 
   
   
  Ein Exponat auf der diesjährigen Documenta in Kassel hat einen deutlichen Bezug zu Warendorf. Es sind die Spiegel, die der Künstler Josef Werner für seine experimentelle Installation einer Berglandschaft verwendet.
 
  Josef Werner, der an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von der Prof. Dr. h.c. Markus Lüpertz studiert, war stolz über die Einladung, im Rahmenprogramm der weltgrößten Kunstausstellung in Kassel mitzuwirken. Für die Realisierung der Berglandschaft suchte er bundesweit nach einem Lieferanten und Sponsor für die Spiegelfläche in einer Gesamtgröße von 5 Meter x 1,5 Meter. Nur bei Teutemacher Glas stieß seine Mailanfrage auf positive Resonanz.
   
  Eine Woche vor Beginn der Documenta holte der Künstler die Spiegel in Warendorf selber ab, um sie direkt anschließend in Kassel in seine Berglandschaft mit dem Titel „Sweet snow“ zu integrieren. Tipps für den Transport und den Umgang mit den empfindlichen Spiegeln erhielt der Künstler Josef Werner (l) von Glasermeisterin Anke Schlüter und Glaser Johann Dück
   
 
   
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