| |
Begeisterung für Weiterbildung
Schulung zur kontinuierlichen Verbesserung von Betriebsabläufen
|
| |
|
| |
 |
| |
Nach erfolgreicher Prüfung - die vierzehn neuen Industriefachkräfte für Prozessoptimierung von Teutemacher Glas und Spiegel und Mebatec Metallbautechnik (v.l.n.r. Firmenchef Carl Pinnekamp, Alexander Bergmann, Norbert Steinig, Leiter der IHK Weiterbildung, Wolfgang Heß, Tobias Tertilt, Alessandro Pannucci, Michael Koch, Sebastian Heller, Patrick Schmidt, Heiko Zischke, Markus Wiese, Daniel Averbeck, Berno Köhne, Peter Krüger, Stefan Harke, Martin König, Trainer Erwin Diewald) |
| |
|
| |
Zum ersten Mal im Bezirk der IHK Nordwestfalen: Ausbildung zur Industriefachkraft für Prozessoptimierung
|
| |
|
| |
Zwölf Mitarbeiter von Teutemacher Glas und Spiegel und zwei Mitarbeiter des ebenfalls in Warendorf ansässigen Schwesterunternehmens Mebatec Metallbautechnik konnten jetzt aus den Händen von Firmenchef Carl Pinnekamp und IHK-Referent Johannes Lansing ihre Zeugnisse für die Ausbildung zur Industriefachkraft für Prozessoptimierung in Empfang nehmen. Alle haben die IHK-Prüfung mit sehr gutem Ergebnis absolviert. Darin spiegeln sich die große Begeisterung der Kursteilnehmer und ihre hoch motivierte Mitarbeit wider. Zu den ersten Gratulanten gehörte der Trainer Erwin Diewald, mohr tools, der diese Fortbildungsmaßnahme innerbetrieblich seit Dezember letzten Jahres bei Teutemacher durchgeführt hat. |
| |
|
| |
Es war das erste Mal, dass die IHK Nordwestfalen eine Prüfung zur Industriefachkraft für Prozessoptimierung abnahm. Diese Weiterbildungsmaßnahme, die Firmenchef Carl Pinnekamp für kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter initiierte, gab es bisher im IHK-Bezirk noch nicht. "Zwei befreundete Unternehmen aus Nord- und Süddeutschland hatten bereits gut Erfahrungen damit gemacht. Und da sich bei uns viele Mitarbeiter sehr interessiert zeigten, konnten wir die Maßnahmen unternehmensintern durchführen." Die Schulung vermittelt Methoden in Theorie und Praxis zur kontinuierlichen Verbesserung von Betriebsabläufen. Die Weiterbildungsmaßnahme wurde von der Agentur für Arbeit durch Bildungschecks für die Teilnehmer unterstützt.
Der Maßnahme vorausgegangen war eine Verbesserung der Organisation des Ideenmanagements im Unternehmen. Hier gab es eine Schulung für alle Mitarbeiter, die den sog. "STOPschildführerschein" ablegten. Spezielle Vordrucke erleichtern den Mitarbeitern nun, ihre Ideen vorzutragen. Jeder Vorschlag, also jedes Stopschild, muss bearbeitet werden, d.h. der unmittelbar Vorgesetzte beurteilt, ob es Sinn macht, die Idee umzusetzen. Die Ablehnung mit einem einfachen "nein" reicht nicht aus. Es muss begründet werden. So fällt keine Idee unter den Tisch. Im ersten Schritt sind über 100 Vorschläge eingegangen, von denen 25 Prozent bereits umgesetzt und natürlich auch prämiert wurden.
|
| |
|
| |
<< zurück zur Auswahl |
|
|